Systemmedizin, digitale Zwillinge & KI

Metabolische Entzündung und Karzinogenese der Leber

Wir entwickeln offene, FAIRe digitale Zwillinge der menschlichen Physiologie - KI-gestützte Modelle, die Krankheit und Therapie patientenindividuell vorhersagen.

Prof. Dr. Matthias König
Prof. Dr. Matthias KönigGruppenleiterin oder Gruppenleiter

Datenwissenschaftler, Datenanalyst, computergestützter Modellierer, Bioinformatiker, Gruppenleiter. Anwendung computergestützter Modellierung und maschinellen Lernens auf biologische, medizinische und klinische Fragestellungen und Datensätze. Prädiktive Modellierung physiologischer Prozesse...

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Mariia Myshkina
Mariia MyshkinaDoktorandin oder Doktorand

Mariia arbeitet an ATLAS, einem Entscheidungsunterstützungswerkzeug für das hepatozelluläre Karzinom (HCC). Basierend auf KI-Methoden verarbeitet ATLAS alle relevanten Patientendaten aus Datenbanken, Systemmedizin- und kontinuumsbiomechanischen...

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Shubhankar Palwankar
Shubhankar PalwankarWissenschaftliche Mitarbeiterin oder Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Shubhankar arbeitete daran, unser Verständnis der Pharmakokinetik und -dynamik von Enalapril anhand eines physiologiebasierten Modellierungsansatzes zu vertiefen. Die Arbeit wird auf bestehenden Modellen der...

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Martina Grohs
Martina GrohsTechnische Assistentin (TA)

Martina arbeitet an der Datenverwaltung und den Metadaten klinischer Proben.

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Michelle Elias
Michelle EliasMasterarbeit

Michelle entwickelt ein physiologiebasiertes pharmakokinetisches/pharmakodynamisches (PBPK) Modell des Sulfonylharnstoffs Glimepirid. Ziel ist es, unser Verständnis der zugrunde liegenden Ursachen der intraindividuellen Variabilität der Insulinsekretion...

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Mariia Babaeva
Mariia BabaevaStudentische Hilfskraft

Mariia arbeitet an einem physiologiebasierten Modell von Lisinopril. Zentrale Fragestellungen sind die Auswirkungen von Leber- und Nierenerkrankungen auf die Pharmakokinetik und -dynamik von Lisinopril.

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Amanda Schwaiger
Amanda SchwaigerMedizinische Doktorarbeit

Amanda entwickelt ein physiologiebasiertes pharmakokinetisches/pharmakodynamisches (PBPK/PD) Modell des Diuretikums Hydrochlorothiazid. Ziel ist es, unser Verständnis davon zu vertiefen, wie Hydrochlorothiazid das Urinvolumen, das Plasmavolumen...

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Minjun Kim
Minjun KimHumboldt-Praktikumsprojekt

Kim entwickelt ein physiologiebasiertes pharmakokinetisches/pharmakodynamisches (PBPK/PD) Modell des GLP-1-Rezeptoragonisten Dulaglutid, um dessen Resorption, Verteilung, Metabolismus und Wirkung auf die Glukoseregulation besser zu verstehen.

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Jessica Cruz
Jessica CruzHumboldt-Praktikumsprojekt

Jessica Cruz entwickelt ein physiologiebasiertes pharmakokinetisches (PBPK) Modell des Leukotrienrezeptor-Antagonisten Montelukast, um dessen Resorption, Verteilung, Metabolismus und Ausscheidung besser zu verstehen. Das Projekt konzentriert...

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Shelee Bedón
Shelee BedónPraktikumsprojekt

Shelee entwickelt ein physiologiebasiertes pharmakokinetisches (PBPK) Modell des Multikinase-Hemmers Lenvatinib, um dessen Resorption, Verteilung, Metabolismus und Ausscheidung besser zu verstehen. Das Projekt konzentriert sich...

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Chang Linh Nguyen
Chang Linh NguyenBachelorprojekt

Chang Linh entwickelt ein physiologiebasiertes pharmakokinetisches (PBPK) Modell des β2-Adrenorezeptoragonisten Albuterol (Salbutamol), um dessen Resorption, Verteilung, Metabolismus und Ausscheidung besser zu verstehen. Das Projekt...

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Sandeep Konaka Gautamdas
Sandeep Konaka GautamdasPraktikumsprojekt

Sandeep entwickelt ein physiologiebasiertes pharmakokinetisches (PBPK) Modell des Multikinase-Hemmers Regorafenib, um dessen Resorption, Verteilung, Metabolismus und Ausscheidung besser zu verstehen. Das Projekt konzentriert sich...

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Antonio Aquiles Alvarez Aguilar
Antonio Aquiles Alvarez AguilarPraktikumsprojekt

Antonio wird sich mit dem Einfluss der Parametervariabilität in PBPK-Modellen befassen, mit Schwerpunkt auf den daraus resultierenden Auswirkungen auf die dynamische Beurteilung der Leberfunktion....

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Was wäre, wenn jedes medizinische Modell Ihnen dienen würde, nicht dem Durchschnitt - und allen gehören würde?

Digitale Zwillinge

Jede Patientin und jeder Patient wird zum Modell. Wir entwickeln physiologiebasierte digitale Zwillinge - lebendige Simulationen, die eine Person von der Molekül- bis zur Gesamtkörperebene abbilden - damit die Behandlung geplant werden kann, bevor sie erfolgt.

KI

Daten allein erklären niemanden - der Mechanismus schon. Wir verbinden maschinelles Lernen mit physiologischen Modellen, um aus komplexen biomedizinischen Daten Vorhersagen zu machen, auf die sich Ärztinnen und Ärzte verlassen können.

Digitale Pathologie

Eine Biopsie erzählt die Geschichte eines ganzen Organs. Wir nutzen KI, um Ganzschnitt-Histologie im großen Maßstab auszuwerten und Leberstruktur und -erkrankung mit einer Präzision zu quantifizieren, die kein menschliches Auge erreicht.

Pharmakometrie

Die richtige Dosis gibt es nicht von der Stange. Unsere PBPK/PD-Modelle simulieren, wie jeder Körper ein Arzneimittel aufnimmt, verteilt und eliminiert, und machen aus Populationsdurchschnitten individuelle Präzision.

Open & FAIR

Wissenschaft, die nicht reproduziert werden kann, ist nicht vertrauenswürdig. Jedes Modell, jeder Datensatz und jede Zeile Code, die wir veröffentlichen, ist offen, FAIR und so gestaltet, dass die Forschungsgemeinschaft sie überprüfen, wiederverwenden und weiterentwickeln kann.